Ausgabe Eulenspiegel 1/2005 S.3
Glykämischer Index

Womit wir rechnen müssen 

Glykämischer Index - Womit wir rechnen müssen


„Trotz Inkonsistenz der Daten gibt es mittlerweile genügend positive Ergebnisse, die vermuten lassen, dass der glykämische Index für die Prävention und Behandlung chronischer Krankheiten von potenzieller Bedeutung ist”, resümiert David A. Jenkins die bisherigen Forschungsergebnisse zum glykämischen Index. Jenkins lehrt Physiologie an der Universität Toronto und hat 1981 den Begriff des glykämischen Index eingeführt.9 Heute preist er seine „potenzielle Vermutung” als eine der wichtigsten Ideen für die Gesundheit des Menschen in der westlichen Welt.

Was der Glykämische Index ist und sein soll, welche Verwirrspiele auch noch mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeiten rund um den Glykämischen Index existieren und wie willkürlich deshalb alle Berechnungen desselben sind, können sie in der Print-Ausgabe nachlesen.

Inhalt der Ausgabe

Glykämischer Index

- Womit wir rechnen
  müssen

- Fauler Insulinzauber

- Low-Carb-Techno-
  logie: eine brotlose
  Kunst

-
Verunglyxte Diät-
  erfolge

- Stessfreier Diabetes

- Fazit

Facts und Artefacts & In aller Kürze
- Folsäure: vom
  Schlag getroffen
- Snack und Fast-
  Food: doch keine
  Sünde
- Babykost:
  Geschmackssachen
- Wahnsinn:
  Verrückt durch
  Bakterien
- Rohrpost: Vom
  Darm ins Hirn
- Antioxidantien:
  gefloppt
- Hyperaktivität:
  Farbenfrohe Unruhe

Die besondere Erkenntnis
- Volle Schubladen -
  leere Köpfe 

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